Theatermusik

Der Zerrissene

Johann Nepomuk Nestroy

Inszenierung – Markus Villenklee
Bühne – Momme Röhrbein
Kostüme – Angelika Rick
Musik – Nebojsa Krulanovic

mit Jan Cerha, Klaus MĂĽller-Beck, Clemens Berndorff, Robert Finster, Gunda Schanderer, Julian Sigl, Horst Heiss, Christina Polzer, Eva-Maria Aichner, Lukas Heinrich, Johanna Malecki

Musiker – Andreas Trausner, Komnem Milanovic, Manuela Kloibmüller, Angela Appenzeller

Übermaß macht keinen Spaß…
…dafĂĽr aber die Premiere von Nestroys „Der Zerrissene“ im Linzer Landestheater – Neues Volksblatt – Melanie Wagenhofer

Sicher, man hätte beim Tempo ein wenig zulegen, an manchen Stellen den Schulbuch-Nestroy straffen oder entstauben können, aber was in 2¼ Stunden mit guten schauspielerischen Leistungen geboten wird, kam beim Publikum gut an. Das gilt besonders auch für die Musik von Nebojsa Krulanovic und die von David Wagner verfassten aktuellen Strophen, die die Couplets erweitern: Da wurden Swap, Kulturbudgetkürzungen, Linzer Brü- cken-Drama & Co abgestraft. Und dass einer der „Freunde“ ein dummer, blonder Ami ist, ist bestimmt auch nicht falsch …

Die Weberischen

Felix Mitterer
Musikalische Komödie

FĂĽnf Frauen und ein Genie. Bei ihm handelt es sich um Wolfgang Amadeus Mozart.
Die Frauen sind Cäcilia Weber und ihre vier Töchter: Aloisia, der er als noch unbekannter Musiker Gesangsstunden gab und in die er sich verliebte. Konstanze, die seine Ehefrau und Mutter seiner Söhne wird. Josefa ist die umjubelte „Königin der Nacht“ und Sofie, die Jüngste, verehrte ihn vom ersten Augenblick an. Mozart war 22, als er den Weberischen Weibern in Mannheim „ins Netz“ ging, wie sein Vater Leopold es ausdrückte. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben den „Zwerg aus Salzburg“ verlacht, bewundert, seine Kompositionen gesungen, ihn geliebt und gehasst.

Der österreichische Erfolgsautor Felix Mitterer schrieb diese bitterböse Komödie als Auftragswerk fĂĽr das Mozartjahr 2006. Hochkomisch, aber auch berĂĽhrend zeichnet er die fĂĽnf Frauenfiguren. NatĂĽrlich darf auch Livemusik nicht fehlen – nicht nur von Mozart.

Regie: Doris Happel
Musikalische Leitung, Arrangements: Manuela KloibmĂĽller
BĂĽhne: Lothar PĂĽhringer
mit Andrea Lehner, Gabriele Huber-Lichtblau, Astrid Zehetner, Melanie Schuhbauer, Franz Reiter

Eine witzige, widerspenstige und gar wundervolle Weiberwirtschaft
OĂ– Nachrichten von Bernhard Leitner

Er tritt nie persönlich auf, wird nur musikalisch angedeutet: Dennoch dreht sich in Felix Mitterers „Die Weberischen“ alles um Wolfgang Amadeus Mozart. Besser gesagt, um die Familie seiner Frau Konstanze, ihrer drei Schwestern Aloisia, Josefa und Sofie sowie Mutter Cilly Weber. Wie sich die Wege der fünfköpfigen Weiberwirtschaft mit dem anfangs noch belächelten Musik-Genie („ein blatternarbiger Zwerg“) immer wieder kreuzen, das fasst die Dilettantengesellschaft Grein in zwei großartigen Theater-Stunden mit Spielwitz, aber auch Tiefgang zusammen.
Regisseurin Doris Happl (Theater in der Josefstadt) hält nicht nur den Spielfluss in Schwung, sondern zeichnet auch berührende Charakterbilder: Hier die selbstverliebte Sängerin Aloisia (Astrid Zehetner), dort die kindlich-naive Sofie (Melanie Schuhbauer), das kratzbürstige Glamour-Girl Konstanze (Andrea Lehner) und schließlich die praktisch-geerdete Josefa (Gabriele Huber-Lichtblau), die letztendlich bei der Uraufführung der Zauberflöte als „Königin der Nacht“ den größten Erfolg in der Familie feiert. Hier gab es völlig zurecht Sonderapplaus aus dem Publikum für Huber-Lichtblaus gesangliche Leistung. Zusammengehalten wird diese von Talent und Schwärmerei geprägte Familienbande durch Mutter Cilly, die Franz Reiter in einer Mischung aus Gluckhenne und Puffmutter kongenial verkörpert. Da wird um lukrative Engagements gerangelt und jede Liebschaft penibel geprüft, denn Cilly Weber weiß sehr wohl: „Erst mit dem Segen der Kirche wird die Lust legitim!“
Dabei kommt der Musik eine weit mehr als bloß aufhübschende Funktion in der Inszenierung zu: Es geht zu Herzen, wenn die unglücklich verliebte und an den Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs leidende Sofie „I mecht landen“ von Maria Bill schmachtet. Live gespielte Mozart-Ausschnitte bis hin zu Wanda bestimmen den musikalischen Begleitbrief dieser Aufführung. So verfolgt das Publikum staunend den Aufstieg Mozarts und die Bemühungen der Weberischen Frauen, daran finanziell ebenso wie emotional teilzuhaben. Eine Produktion, die man wohl noch lange in positiver Erinnerung halten wird.

Stadttheater Grein
Spielsaison 2017

Der Alpenkönig und der Menschenfeind

Ferdinand Raimund
Romantisch-komisches Zauberspiel

Musik – Nebojsa Krulanovic
Inszenierung – Andreas von Studnitz
Bühne und Kostüme – Britta Hammers
Dramaturgie – Andreas Erdmann

TRAILER Landestheater Linz

Fotos: Christian Brachwitz

Der Alpenkönig …: Mit Selbsterkenntnis aus der Ungustelei – Der Standard

Aus dem Orchestergraben herauf versorgt dieweil eine vierköpfige Band die Szenen musikalisch. Nebojsa Krulanovic, Leiter der Schauspielmusik am Linzer Landestheater, hat unter anderem für Saxofon, Akkordeon und Klavier komponiert: herrlich beschwingt und mit schrägen Untertönen. Michael Wurmitzer

Hinein in den Kopf des Menschenhassers – Neues Volksblatt

Ein wunderbarer Höhepunkt des Abends ist die Musik von Nebojsa Krulanovic. Die macht neben der Bühnengestaltung von Britta Lammers noch einmal den Geist Rappelkopfs auf, in dem eine schräge Welt herrscht, in der er den Hass in sich nicht erkennen kann. Erst der Blick auf sich selbst bringt bei Raimund die Erkenntnis. Lange, bevor Sigmund Freud überhaupt geboren wurde.

Mit Vasilij Sotke, Christian Dolezal, Katharina Hofmann, Anna Dieser, Clemens Bergdorf, Gunda Schinderei, Stefan Matousch, Georg Bonn
Horn, Raya Panova
Baritonsax, Charly Schmid
Toypiano, Schlagwerk, Nebojsa Krulanovic
Akkordeon, Manuela KloibmĂĽller
Landestheater Linz
Kammerspiele 2016/17

Talisman

Johann Nepomuk Nestroy

Johann Nestroy, den Karl Kraus als den „ersten deutschen Satiriker“ bezeichnete, erzählt mit dem rothaarigen Titus Feuerfuchs über Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten, aber auch über den Opportunismus und die Geldgier der Menschen und letztlich auch über die lächerlichen Zufälligkeiten, die das persönliche Glück des Menschen fördern oder behindern.

Inszenierung- Peter Wittenberg
Bühne – Florian Parbs
Kostüme – Anna Eiermann
Musikalische Leitung – Nebojsa Krulanovic
Dramaturgie – Franz Huber

TRAILER Landestheater Linz

mit Stefan Leonhardsberger, Stefan Matousch, Claudia Waldherr, Barbara Novotny, Gunda Schinderei, Peter Pertusini, Matthias Hacker, Katharina Wawrik
Musik
Andreas Trausner – Tuba, Manuela Kloibmüller – Akkordeon, Bob Zabek – E-Gitarre

Ein Schlawiner und Schlaumeier – Nestroys „Der Talisman“ im Dialekt und mit schrägen Musik-Versionen im Landestheater. – OĂ– Nachrichten

…Beispielsweise wird „Sympathy For the Devil“ von den Stones zu „Titus Firefox“, Bob Dylans „The Times They Are A- Changing“ zu „Die Zeit is a Luada“, Cindy Laupers „Girls Just Wanna Have Fun“ zu „Die Männer ham hoit a Hetz“. Und im berĂĽhmten Couplet „Do hob i scho gnua“ wird ĂĽber das „Hampelmandl mit de Ampelmandl“ räsoniert – auch dafĂĽr gibt es Zwischenapplaus. Leonhardsberger ist ein intensiver Interpret mit kraftvoller, verlottert heiser klingender Stimme. …Weitere vielbeklatschte Hauptdarsteller: Manuela KloibmĂĽller (Akkordeon), Andreas Traunser (Tuba) und Bob Zabek (Gitarre) mit schräg-spritzigen Tönen und hinterfotzigen Untermalungen des BĂĽhnengeschehens.

Landestheater Linz
Kammerspiele 2015/16

Der verreckte Hof – eine Stubenoper

Georg Ringsgwandl

Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock´n Roll, ein bayerisches Genie, so beschrieb die Wochenzeitung DIE ZEIT den Musiker und Schriftsteller Georg Ringsgwandl. Auf hinterlistige und poetische Art und Weise entlarvt Ringsgwandl in dieser Stubenoper die vermeintliche Arbeitswut unserer Gesellschaft als reinen Selbstzweck und stellt mit der Figur der kauzigen alten Bäuerin die brisante Gegenfrage: Was lohnt sich denn wirklich und vor allem für wen?

Inszenierung – Ingo Putz
Musikalische Leitung – Nebojsa Krulanovic
Bühne – Stefan Brandtmayr
Kostüme – Cornelia Kraske
Dramaturgie – Franz Huber

TRAILER Landestheater Linz

mit Eva-Maria Aichner, Gunda Schinderei, Erich Josef Langwiener, Georg Bonn, Bettina Buchholz
Musik
Nebojsa Krulanovic – Hackbrett/ Gesang/ Schlagwerk, Manuela Kloibmüller – Steirische Harmonika/ Gesang, Enes Seferovic – Kontrabass/Gitarre

OĂ– Nachrichten – Silvia Nagl

Es ist ein Singspiel mit viel Musik – der möchte man länger zuhören: schräge Volksmusik, Gstanzln, Polka-, Blues- und Jazzklänge groĂźartig und herzerfrischend gespielt von Nebojsa Krulanovic, Manuela KloibmĂĽller, Enes Seferovic. Singen mĂĽssen sie alle – das tun sie nicht besonders gut (Ausnahme: der hinreiĂźende Kinderchor), aber mit Inbrunst!

Musiktheater Linz
Black Box 2014/15

Ivanov

Anton Tschechow

Ivanov ist Tschechows erstes groĂźes Drama. Nachdem die Premiere einen Skandal auslöste schrieb er die Komödie in eine Tragödie um. Ingo Kerkhof inszenierte in Linz die ursprĂĽngliche Fassung. Ivanov ist erschöpft, er begreift sich selbst nicht, aber das Leben stellt Fragen, und ob er will oder nicht, er muss die Fragen lösen – (Anton Tschechowa)

Regie: Ingo Kerkhof
Musikalische Leitung: Nebojsa Krulanovic
Mit Lutz Zeidler, Katharina Hofmann, Katharina Vötter, Angela Waidmann, Sven-Christian Habich, Stefan Matousch, Manuel Klein, Hannes Bemm, Vasilij Sotke, Georg Bonn

BĂĽhnenmusik: Nebojsa Krulanovic – Klavier, Enes Seferovic – Kontrabass, Michael Drankewitsch – Klarinette, Manuela KloibmĂĽller – Akkordeon

Landestheater Linz
Kammerspiele 2014

Der Revisor

Nikolai W. Gogol

Regie: Andre Turnheim
Musik: Nebojsa Krulanovic

mit Sebastian Hufschmied, Gunda Schanderer, Christian Oliveira, Erich Langwiener, Georg Bonn, Thomas Bammer, Katharina Hofmann, Barbara Novotny
Nebojsa Krulanovic – Gusle/ Gesang, Gerd Rahstorfer – Trompete, Manuela Kloibmüller – Akkordeon

Neues Volksblatt – Korruption und Klamauk

Die wunderbare Musik von Nebojsa Krulanovic deutet russisches Flair an – Eva Hammer

Landestheater Linz
Kammerspiele

Pariser Leben

Jaques Offenbach
Kronenzeitung – Balduin Sulzer

Stimmig musziert von Manuela KloibmĂĽller am Akkordeon

Landestheater Linz – Großes Haus
Neues Musiktheater Linz – Großer Saal

Ohne Schuh

Paul Steinmann

Regie: Irmgard Paulis
Komposition und Akkordeon: Manuela KloibmĂĽller

Mit Nicole Strupp, Alice Marie Schneider, Nina Schopper

Landestheater Linz u:/hof
Theater fĂĽr junges Publikum

Man muss dankbar sein

Volker Schmidt

Inszenierung: Verena Koch
BĂĽhne und KostĂĽme: Isabella Reder
Musik: Manuela KloibmĂĽller
Dramaturgie: Franziska Kramer

Mit Eva-Maria Aichner, Katharina Hofmann, Nicole Reitzenstein
Landestheater Linz

Theater in der Eisenhand

Die Dreigroschenoper

Bertolt Brecht

Inszenierung: Lothar PĂĽhringer
Musikalische Leitung: Manuela KloibmĂĽller

Stadttheater Grein

Der Zerrissene

Johann N. Nestroy

Inszenierung: Lothar PĂĽhringer
Komposition und musikalische Leitung: Manuela KloibmĂĽller

Stadttheater Grein

Die Bremer Stadtmusikanten

Nach einem Märchen der Gebrüder Grimm

Marko Simsa (Konzept, Erzähler) und Erke Duit (Musik)
Kammerensemble der Camarata Wien
Trompete – Hahn
Bassetthorn- Katze
Schlagzeug und Waschbrett – Hund
und der Esel am Akkordeon – Manuela Kloibmüller

Die Geschichte von Esel, Hund, Katze und Hahn auf ihrem vermeintlichen Weg nach Bremen in einer spannenden und humorvollen Darbietung als Konzert auf der Bühne. Viele aufregende Aspekte bietet das Märchen für eine musikalisch-dramatische Umsetzung: Die alten, müden Tiere zu Beginn, der gemeinsame Entschluss, nach Bremen zu gehen und Stadtmusikanten zu werden, das Gebrüll am Fensterrand, das „große Fressen“ am reichlich gedeckten Tisch und der Moment, als einer der Räuber nochmals in der Hütte nach dem Rechten sehen will. Die spannende und eingängige Musik von Erke Duit schafft eine perfekte Verbindung mit der Geschichte, großartig erzählt von Marko Simsa.
Die CD Die Bremer Stadtmusikanten, erschienen im JUMBO-Verlag wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet!

Musikverein Wien
Brahmssaal

Aber, ich bin ein Menschenfisch

Szenische Lesung mit Texten von Eugenie Kain

Texte aus „Flüsterlieder“, „Hohe Wasser“, „Schneckenkönig“ von Eugenie Kain
Regie: Thomas Hinterberger
Musik: Manuela KloibmĂĽller

Mit Nora Dirisamer, Birgit Schwamberger, Ferry Ă–llinger

Stifterhaus Linz

The Black Rider – The Casting of the Magic Bullets

Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs

Musical
Inszenierung: Marc Becker
Musikalische Leitung: Nebojsa Krulanovic
BĂĽhne: Peter Engel
Kostüme: Sandra Mänchow
Dramaturgie: Elke Ranzinger

Mit Reinhold G. Moritz, Sven-Christian Habich, Thomas Bammer, Eva-Maria Aichner, Angela Smigoc, Markus Subramaniam, Björn Büchner, Georg Bonn

Nebojsa Krulanovic – Piano
Irene Kepl – Violine, singende Säge
Manuela Kloibmüller – Akkordeon
Gerd Rahstorfer – Trompete, Flügelhorn
Thomas Mandel – Saxophon
Andreas Luger – Schlagzeug
Kurt Erlmoser – Banjo, Lukulele
Bass – Christian Steiner
Tuba – Christina Schauer

Landestheater Linz
GroĂźes Haus

Der Färber und sein sein Zwillingsbruder

Posse in 3 Akten von Johann Nestroy

Regie: Vicki Schubert
BĂĽhne: Stephan Koch
KostĂĽme: Inge Stolterfoht
Musik: Fritz Rainer
Choreographie: Ferdinando Chefalo
Dramaturgie: Hans Mark

Musiker: Manuela KloibmĂĽller/Angela Appenzeller, Clemens Hofer/Stefan Thurner, Fritz Rainer/Matthias Lill und Matthias Schwetz/Peter Weiter

Volkstheater Wien

Die Kuh Rosmarie (UA)

Claudia Federspieler
Oper fĂĽr Kinder

Inszenierung: Tobias Ribitzki
BĂĽhne und KostĂĽme: Isabella Reder
Musikalische Leitung: Sigurd Hennemann

Mit Martin Achrainer, Steffen Rössler, Gotho Griesmeier, Anja-Nina Bahrmann

Klarinette: Gerald Kraxenberger
Violoncello: Stefan Punderlitschek
Schlagwerk: Markus Lindner
Akkordeon: Manuela KloibmĂĽller

Landestheater Linz
Kinderoper on Tour

Pussycats! (UA)

Oper von Peter Androsch & Silke Dörner

Regie: Harald Gebhartl
BĂĽhne: Peter Stangl
KostĂĽme: Renate SchĂĽler

Mit Maxi Blaha, Helmut Fröhlich, Matthias Hack, Ingrid Höller, Gerhard Reiterer, Christiane Zollhauser

Corinna Fuhrmann (Klavier)
Manuela KloibmĂĽller (Akkordeon)
Gerd Melland (Klarinette/Bassklarinette)
Michaela Weber (Elektrobass)

Theater Phönix

Die listige Witwe (UA)

Operette criminelle von Peter Androsch

Libretto Silke Dörner
Musikalische Leitung: Sigurd Hennemann
Regie: Brigitta Gillessen
Bühne: Martin Krämer
KostĂĽme: Ute Lindenberg

Mit Gotho Griesmeier, Cheryl Lichter, Mark Calvert, Leopold Köppl, William Mason, Hans-Günther Müller, Vasilij Sotke

Akkordeon: Manuela KloibmĂĽller
Kontrabass: Bernd Preinfalk
Klavier: Sigurd Hennemann

Landestheater Linz
Theater in der Eisenhand

Die Orchesterprobe

Giorgio Battistelli

Sechs musikalische Szenen vom Ende des Jahrhunderts
Brucknerorchester Linz

Landestheater Linz
GroĂźes Haus

Anatevka

Joseph Stein/ Jerry Bock

Brucknerochester Linz

Landestheater Linz
GroĂźes Haus

Cabaret

John Kander

Brucknerorchester Linz

Landestheater Linz
Kammerspiele

Tortuga

Paul Steinmann

u:/hof Landestheater Linz
Theater fĂĽr junges Publikum

Diener zweier Herrn

Carlo Goldoni

Theatersommer Haag

Willkommen in Mulgavien

Mit Elke Hagen, Bernie Feit, Georg Kusztrich, Christina Saginth, Geza Terner
Orchester: Manuela KloibmĂĽller, Markus Geiselhard, Thomas Nothbauer, Fritz Rainer

Stadttheater Mödling