Manuela Kloibmüller

Theatermusik

Felix Mitterer

Die Weberischen

Musikalische Komödie

Fünf Frauen und ein Genie. Bei ihm handelt es sich um Wolfgang Amadeus Mozart.

Die Frauen sind Cäcilia Weber und ihre vier Töchter: Aloisia, der er als noch unbekannter Musiker Gesangsstunden gab und in die er sich verliebte. Konstanze, die seine Ehefrau und Mutter seiner Söhne wird. Josefa ist die umjubelte „Königin der Nacht“ und Sofie, die Jüngste, verehrte ihn vom ersten Augenblick an. Mozart war 22, als er den Weberischen Weibern in Mannheim „ins Netz ging“, wie sein Vater Leopold es ausdrückte. Von da an waren sie immer in seiner Nähe, haben den „Zwerg aus Salzburg“ verlacht, bewundert, seine Kompositionen gesungen, ihn geliebt und gehasst.

Der österreichische Erfolgsautor Felix Mitterer schrieb diese bitterböse Komödie als Auftragswerk für das Mozartjahr 2006. Hochkomisch, aber auch berührend zeichnet er die fünf Frauenfiguren. Natürlich darf auch Livemusik nicht fehlen – nicht nur von Mozart.

Regie: Doris Happel
Musikalische Leitung, Arrangements: Manuela Kloibmüller
Bühne: Lothar Pühringer
mit Andrea Lehner, Gabriele Huber-Lichtblau, Astrid Zehetner, Melanie Schuhbauer, Franz Reiter

Eine witzige, widerspenstige und gar wundervolle Weiberwirtschaft

OÖ Nachrichten von Bernhard Leitner

Er tritt nie persönlich auf, wird nur musikalisch angedeutet: Dennoch dreht sich in Felix Mitterers „Die Weberischen“ alles um Wolfgang Amadeus Mozart. Besser gesagt, um die Familie seiner Frau Konstanze, ihrer drei Schwestern Aloisia, Josefa und Sofie sowie Mutter Cilly Weber. Wie sich die Wege der fünfköpfigen Weiberwirtschaft mit dem anfangs noch belächelten Musik-Genie („ein blatternarbiger Zwerg“) immer wieder kreuzen, das fasst die Dilettantengesellschaft Grein in zwei großartigen Theater-Stunden mit Spielwitz, aber auch Tiefgang zusammen.
Regisseurin Doris Happl (Theater in der Josefstadt) hält nicht nur den Spielfluss in Schwung, sondern zeichnet auch berührende Charakterbilder: Hier die selbstverliebte Sängerin Aloisia (Astrid Zehetner), dort die kindlich-naive Sofie (Melanie Schuhbauer), das kratzbürstige Glamour-Girl Konstanze (Andrea Lehner) und schließlich die praktisch-geerdete Josefa (Gabriele Huber-Lichtblau), die letztendlich bei der Uraufführung der Zauberflöte als „Königin der Nacht“ den größten Erfolg in der Familie feiert. Hier gab es völlig zurecht Sonderapplaus aus dem Publikum für Huber-Lichtblaus gesangliche Leistung. Zusammengehalten wird diese von Talent und Schwärmerei geprägte Familienbande durch Mutter Cilly, die Franz Reiter in einer Mischung aus Gluckhenne und Puffmutter kongenial verkörpert. Da wird um lukrative Engagements gerangelt und jede Liebschaft penibel geprüft, denn Cilly Weber weiß sehr wohl: „Erst mit dem Segen der Kirche wird die Lust legitim!“
Dabei kommt der Musik eine weit mehr als bloß aufhübschende Funktion in der Inszenierung zu: Es geht zu Herzen, wenn die unglücklich verliebte und an den Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs leidende Sofie „I mecht land’n“ von Maria Bill schmachtet. Live gespielte Mozart-Ausschnitte bis hin zu Wanda bestimmen den musikalischen Begleitbrief dieser Aufführung. So verfolgt das Publikum staunend den Aufstieg Mozarts und die Bemühungen der Weberischen Frauen, daran finanziell ebenso wie emotional teilzuhaben. Eine Produktion, die man wohl noch lange in positiver Erinnerung halten wird. Rasch Karten sichern!

Stadttheater Grein
Spielsaison 2017

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Ferdinand Raimund

Der Alpenkönig und der Menschenfeind

Romantisch-komisches Zauberspiel

Musik – Nebojša Krulanovic
Inszenierung – Andreas von Studnitz
Bühne und Kostüme – Britta Hammers
Dramaturgie – Andreas Erdmann

TRAILER Landestheater Linz

Fotos: Christian Brachwitz

„Der Alpenkönig …“: Mit Selbsterkenntnis aus der Ungustelei – der Standard

„Aus dem Orchestergraben herauf versorgt dieweil eine vierköpfige Band die Szenen musikalisch. Nebojša Krulanovic, Leiter der Schauspielmusik am Linzer Landestheater, hat unter anderem für Saxofon, Akkordeon und Klavier komponiert: herrlich beschwingt und mit schrägen Untertönen.“ Michael Wurmitzer

Hinein in den Kopf des Menschenhassers – Neues Volksblatt

„Ein wunderbarer Höhepunkt des Abends ist die Musik von Nebojsa Krulanovic. Die macht neben der Bühnengestaltung von Britta Lammers noch einmal den Geist Rappelkopfs auf, in dem eine schräge Welt herrscht, in der er den Hass in sich nicht erkennen kann. Erst der Blick auf sich selbst bringt bei Raimund die Erkenntnis. Lange, bevor Sigmund Freud überhaupt geboren wurde.“ Mariella Moshammer

Mit Vasilij Sotke, Christian Dolezal, Katharina Hofmann, Anna Dieser, Clemens Bergdorf, Gunda Schinderei, Stefan Matousch, Georg Bonn

Horn, Raya Panova
Baritonsax, Charly Schmid
Toypiano, Schlagwerk, Nebojša Krulanovic
Akkordeon, Manuela Kloibmüller

Landestheater Linz
Kammerspiele 2016/17

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Johann Nepomuk Nestroy

Talisman

Johann Nestroy, den Karl Kraus als den „ersten deutschen Satiriker“ bezeichnete, erzählt mit dem rothaarigen Titus Feuerfuchs über Ausgrenzung und Diskriminierung von Minderheiten, aber auch über den Opportunismus und die Geldgier der Menschen und letztlich auch über die lächerlichen Zufälligkeiten, die das persönliche Glück des Menschen fördern oder behindern.

Inszenierung- Peter Wittenberg
Bühne – Florian Parbs
Kostüme – Anna Eiermann
Musikalische Leitung – Nebojša Krulanovic
Dramaturgie – Franz Huber

TRAILER Landestheater Linz

mit Stefan Leonhardsberger, Stefan Matousch, Claudia Waldherr, Barbara Novotny, Gunda Schinderei, Peter Pertusini, Matthias Hacker, Katharina Wawrik

Musik
Andreas Trausner – Tuba, Manuela Kloibmüller – Akkordeon, Bob Zabek – E-Gitarre

Ein Schlawiner und Schlaumeier

Nestroys „Der Talisman“ im Dialekt und mit schrägen Musik-Versionen im Landestheater.
Silvia Nagl

…Beispielsweise wird „Sympathy For the Devil“ von den Stones zu „Titus Firefox“, Bob Dylans „The Times They Are A- Changing“ zu „Die Zeit is a Luada“, Cindy Laupers „Girls Just Wanna Have Fun“ zu „Die Männer ham hoit a Hetz“. Und im berühmten Couplet „Do hob i scho gnua“ wird über das „Hampelmandl mit de Ampelmandl“ räsoniert – auch dafür gibt es Zwischenapplaus. Leonhardsberger ist ein intensiver Interpret mit kraftvoller, verlottert heiser klingender Stimme. …Weitere vielbeklatschte Hauptdarsteller: Manuela Kloibmüller (Akkordeon), Andreas Traunser (Tuba) und Bob Zabek (Gitarre) mit schräg-spritzigen Tönen und hinterfotzigen Untermalungen des Bühnengeschehens.

Landestheater Linz
Kammerspiele 2015/16

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Georg Ringsgwandl

Der verreckte Hof – eine Stubenoper

„Ein Punk-Qualtinger, ein Valentin des Rock’n’Roll, ein bayerisches Genie“, so beschrieb die Wochenzeitung DIE ZEIT den Musiker und Schriftsteller Georg Ringsgwandl. Auf hinterlistige und poetische Art und Weise entlarvt Ringsgwandl in dieser Stuben­oper die vermeintliche ­Arbeitswut unserer Gesellschaft als reinen Selbstzweck und stellt mit der Figur der kauzigen alten Bäuerin die brisante Gegenfrage: Was lohnt sich denn wirklich und vor allem für wen?

Inszenierung – Ingo Putz
Musikalische Leitung – Nebojša Krulanovic
Bühne – Stefan Brandtmayr
Kostüme – Cornelia Kraske
Dramaturgie – Franz Huber

TRAILER Landestheater Linz

mit Eva-Maria Aichner, Gunda Schinderei, Erich Josef Langwiener, Georg Bonn, Bettina Buchholz

Musik
Nebojša Krulanovic – Hackbrett/ Gesang/ Schlagwerk, Manuela Kloibmüller – Steirische Harmonika/ Gesang, Enes Seferovic – Kontrabass/Gitarre

OÖ Nachrichten

Silvia Nagl

Es ist ein Singspiel mit viel Musik – der möchte man länger zuhören: schräge Volksmusik, Gstanzln, Polka-, Blues- und Jazzklänge großartig und herzerfrischend gespielt von Nebojsa Krulanovic, Manuela Kloibmüller, Enes Seferovic. Singen müssen sie alle – das tun sie nicht besonders gut (Ausnahme: der hinreißende Kinderchor), aber mit Inbrunst!

Musiktheater Linz
Black Box 2014/15

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Anton Tschechow

Ivanov

Ivanov ist Tschechows erstes großes Drama. Nachdem die Premiere einen Skandal auslöste schrieb er die Komödie in eine Tragödie um. Ingo Kerkhof inszenierte in Linz die ursprüngliche Fassung. „Ivanov ist erschöpft, er begreift sich selbst nicht, aber das Leben stellt Fragen, und ob er will oder nicht, er muss die Fragen lösen“ (Anton Tschechowa)

Regie: Ingo Kerkhof
Musikalische Leitung: Nebojsa Krulanovic

Mit Lutz Zeidler, Katharina Hofmann, Katharina Vötter, Angela Waidmann, Sven-Christian Habich, Stefan Matousch, Manuel Klein, Hannes Bemm, Vasilij Sotke, Georg Bonn

Bühnenmusik: Nebojša Krulanovic – Klavier, Enes Seferovic – Kontrabass, Michael Drankewitsch – Klarinette, Manuela Kloibmüller – Akkordeon

Landestheater Linz
Kammerspiele 2014

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Nikolai W. Gogol

Der Revisor

Regie: Andre Turnheim
Musik: Nebojša Krulanovic

mit Sebastian Hufschmied, Gunda Schanderer, Christian Oliveira, Erich Langwiener, Georg Bonn, Thomas Bammer, Katharina Hofmann, Barbara Novotny
Nebojsa Krulanovic – Gusle/ Gesang, Gerd Rahstorfer – Trompete, Manuela Kloibmüller – Akkordeon

Neues Volksblatt
Korruption und Klamauk

Die wunderbare Musik von Nebojša Krulanovic deutet russisches Flair an – Eva Hammer

Landestheater Linz
Kammerspiele

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Jaques Offenbach

Pariser Leben

Operette

Kronenzeitung

Stimmig musziert von Manuela Kloibmüller am Akkordeon – Balduin Sulzer

Landestheater Linz – Großes Haus
Neues Musiktheater Linz – Großer Saal

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Paul Steinmann

Ohne Schuh

Regie: Irmgard Paulis
Komposition und Akkordeon: Manuela Kloibmüller
Mit Nicole Strupp, Alice Marie Schneider, Nina Schopper

Landestheater Linz u:/hof
Theater für junges Publikum

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Volker Schmidt

Man muss dankbar sein

Inszenierung: Verena Koch
Bühne und Kostüme: Isabella Reder
Musik: Manuela Kloibmüller
Dramaturgie: Franziska Kramer
Mit Eva-Maria Aichner, Katharina Hofmann, Nicole Reitzenstein

Landestheater Linz
Eisenhand

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Bertolt Brecht

Dreigroschenoper

Inszenierung: Lothar Pühringer
Musikalische Leitung: Manuela Kloibmüller

Stadttheater Grein

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Johann N. Nestroy

Der Zerrissene

Inszenierung: Lothar Pühringer
Komposition und musikalische Leitung: Manuela Kloibmüller

Stadttheater Grein

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Nach einem Märchen der Gebrüder Grimm

Die Bremer Stadtmusikanten

Marko Simsa (Konzept, Erzähler) und Erke Duit (Musik)
Kammerensemble der Camarata Wien

Kammerensemble der Camerata Wien
Querflöte
Oboe
Klarinette
Bassklarinette
Fagott
Violoncello
Tuba
Trompete – Hahn
Bassetthorn- Katze
Schlagzeug und Waschbrett – Hund
und der Esel am Akkordeon – Manuela Kloibmüller

Die Geschichte von Esel, Hund, Katze und Hahn auf ihrem vermeintlichen Weg nach Bremen in einer spannenden und humorvollen Darbietung als Konzert auf der Bühne. Viele aufregende Aspekte bietet das Märchen für eine musikalisch-dramatische Umsetzung: Die alten, müden Tiere zu Beginn, der gemeinsame Entschluss, nach Bremen zu gehen und Stadtmusikanten zu werden, das Gebrüll am Fensterrand, das ‚große Fressen‘ am reichlich gedeckten Tisch und der Moment, als einer der Räuber nochmals in der Hütte nach dem Rechten sehen will. Die spannende und eingängige Musik von Erke Duit schafft eine perfekte Verbindung mit der Geschichte, großartig erzählt von Marko Simsa.

Die CD Die Bremer Stadtmusikanten, erschienen im JUMBO-Verlag wurde mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet!

Musikverein Wien
Brahmssaal

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Szenische Lesung mit Texten von Eugenie Kain

Aber, ich bin ein Menschenfisch

Texte aus „Flüsterlieder”, „Hohe Wasser”, „Schneckenkönig” von Eugenie Kain

Regie: Thomas Hinterberger
Musik: Manuela Kloibmüller
Mit Nora Dirisamer, Birgit Schwamberger, Ferry Öllinger

Stifterhaus Linz

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Tom Waits, Robert Wilson und William S. Burroughs

The Black Rider

The Casting of the Magic Bullets
Musical

Inszenierung: Marc Becker
Musikalische Leitung: Nebojša Krulanovic
Bühne: Peter Engel
Kostüme: Sandra Münchow
Dramaturgie: Elke Ranzinger

Mit Reinhold G. Moritz, Sven-Christian Habich, Thomas Bammer, Eva-Maria Aichner, Angela Šmigoc, Markus Subramaniam, Björn Büchner, Georg Bonn

Nebojša Krulanovic – Piano
Irene Kepl – Violine, singende Säge
Manuela Kloibmüller – Akkordeon
Gerd Rahstorfer – Trompete, Flügelhorn
Thomas Mandel – Saxophon
Andreas Luger – Schlagzeug
Kurt Erlmoser – Banjo, Lukulele
Bass – Christian Steiner
Tuba – Christina Schauer

Landestheater Linz
Großes Haus

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Der Färber und sein sein Zwillingsbruder

Posse in 3 Akten von Johann Nestroy

Regie: Vicki Schubert
Bühne: Stephan Koch
Kostüme: Inge Stolterfoht
Musik: Fritz Rainer
Choreographie: Ferdinando Chefalo
Dramaturgie: Hans Mrak

Musiker
Manuela Kloibmüller/Angela Appenzeller, Clemens Hofer/Stefan Thurner, Fritz Rainer/Matthias Lill und Matthias Schwetz/Peter Weitzer

Volkstheater Wien

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Oper für Kinder
Claudia Federspieler

Die Kuh Rosmarie (UA)

Inszenierung: Tobias Ribitzki
Bühne und Kostüme: Isabella Reder
Musikalische Leitung: Sigurd Hennemann

Mit Martin Achrainer, Steffen Rössler, Gotho Griesmeier, Anja-Nina Bahrmann

Klarinette: Gerald Kraxenberger
Violoncello: Stefan Punderlitschek
Schlagwerk: Markus Lindner
Akkordeon: Manuela Kloibmüller

Landestheater Linz
Kinderoper on Tour

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Oper von Peter Androsch & Silke Dörner

Pussycats! (UA)

Regie: Harald Gebhartl
Bühne: Peter Stangl
Kostüme: Renate Schüler

Mit Maxi Blaha, Helmut Fröhlich, Matthias Hack, Ingrid Höller, Gerhard Reiterer, Christiane Zollhauser

Corinna Fuhrmann (Klavier)
Manuela Kloibmüller (Akkordeon)
Gerd Melland (Klarinette/Bassklarinette)
Michaela Weber (Elektrobass)

Theater Phönix

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Operette criminelle von Peter Androsch
Libretto Silke Dörner

Die listige Witwe (UA)

Musikalische Leitung: Sigurd Hennemann
Regie: Brigitta Gillessen
Bühne: Martin Krämer
Kostüme: Ute Lindenberg

Mit Gotho Griesmeier, Cheryl Lichter, Mark Calvert, Leopold Köppl, William Mason, Hans-Günther Müller, Vasilij Sotke

Akkordeon: Manuela Kloibmüller
Kontrabass: Bernd Preinfalk
Klavier: Sigurd Hennemann

Landestheater Linz
Eisenhand

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Giorgio Battistelli

Die Orchesterprobe

Sechs musikalische Szenen vom Ende des Jahrhunderts

Brucknerorchester Linz
Landestheater Linz
Großes Haus

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Joseph Stein/ Jerry Bock

Anatevka

Brucknerochester Linz
Landestheater Linz
Großes Haus

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John Kander

Cabaret

Brucknerorchester Linz
Landestheater Linz
Kammerspiele

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Paul Steinmann

Tortuga

u:/hof
Landestheater Linz
Theater für junges Publikum

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Carlo Goldoni

Diener zweier Herrn

Theatersommer Haag

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Willkommen in Mulgavien

Mit Elke Hagen, Bernie Feit, Georg Kusztrich, Christina Saginth, Geza Terner

Orchester: Manuela Kloibmüller, Markus Geiselhard, Thomas Nothbauer, Fritz Rainer

Stadttheater Mödling